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Rauchmelder retten Leben und schützen Eigentum

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FireFlex Löschdecken

Mit qualitativ guten Löschdecken löschen
Sie Kleinbrände einfach und sicher

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Warum ist Brandschutz so wichtig?

Die Gefahrensituation eines Brandes wird meist unterschätzt!

 

Bild Feuer

 

  • 1/3 aller Brände entstehen nachts zwischen 23.00 - 07.00 Uhr, wenn Sie schlafen.
  • 75 % aller Brandopfer sterben durch Rauch und Brandgase und nicht durch das Feuer. Wir sprechen heute von Rauchopfer und nicht mehr von Brandtoten.
  • Da der Geruchssinn beim Menschen während des Schlafes „ausgeschaltet“ ist, werden giftige Gase, z.B. Rauchgase und Kohlenmonoxid (CO) nicht wahrgenommen. Der erhöhte CO-Gehalt im Rauch bewirkt Bewusstlosigkeit des Opfers und führt zu dessen Erstickungstod.

 

Rauch ist der gefährliche Vorbote des Feuers!

 

Rauchentwicklung bei Brand im Mehrfamilienhaus


Rauch ist leise, heimtückisch und tödlich. Brandrauch enthält hochgiftige Bestandteile, wie z.B. Kohlenmonoxid, Kohlendioxid, Säuren, Dioxin etc. (100gr. Schaumstoff können bis zu 250m3 Rauch erzeugen)

 

Ein Brand im Wohnbereich ist deshalb im wesentlichen: Dunkel / Schnell / Giftig / Heiss

 

Die Fluchtzeit beträgt im Wohnbereich nach Studien der Deutschen Branddirektion in Berlin bei mehreren hundert Brandfällen rund durchschnittlich 4 Min!

Wie kann ich mich schützen?

 

 

  • 1. Frühalarmierung
    Bedenken Sie: je früher Sie einen Brand bemerken, desto grösser sind Ihre Überlebenschancen oder desto geringer fällt der Schaden aus. Für die Feuerwehr zählt jede Sekunde! Deshalb - montieren Sie zur Frühalarmierung Rauchmelder. Wichtige Bereiche sind alle Schlaf- und Kinderzimmer, sowie die Korridore vor diesen Zimmern.

    Weiter sollte mindestens 1 Rauchmelder pro Etage eingesetzt werden. Besseren Schutz bietet auch eine zusätzliche Platzierung im Küchen, Keller und Estrich. Vergessen Sie Ihr Wohnzimmer nicht, Ihr Fernseher kann zu einem brandheissen Gesellen werden!

    Falls Sie Gas verwenden, kontrollieren Sie priodisch Ihre Anlage und setzten zur Frühalarmierung einen Gasmelder ein.

 

  • 2. Alarmierung / Vorbereitung
    Befestigen Sie am Telefon einen Kleber mit der Feuerwehr-Nortrufnummer (118). Merken Sie sich die Grundregel:

    Alarmieren - Retten - Löschen !!!

 

  • 3. Schulung der Kinder
    Diskutieren Sie mit Ihren Kinder, wie man sich bei einem Brand richtig verhalten soll. Kinder verhalten sich bei einem Brand panisch und verstecken sich oftmals. Ein Gespräch kann viel Unheil verhindern. Bedenken Sie auch, dass Kinder oft durch zeuseln auch Brandverursacher sein können. Zeigen Sie ihnen die Gefahren.

 

  • 4. Löschmittel
    Beschaffen Sie sich eine gute und grosse Löschdecke als erstes Löschmittel für Ihren Haushalt (zB. Eigentums-/Mietwohnung). Jede Frau / jeder Mann kann damit Kleinbrände selber bekämpfen. Weiter können Feuerlöscher verwendet werden. Verwenden Sie ausreichend grosse Löscher (6 Liter). Pulfer als Löschmittel im Wohnbereich verursachen meist sehr grosse Verschmutzung.

 

Informationen:

Besuchen Sie die Homepage der Beratungsstelle für Brandverhütung BfB.

Weshalb sollte ich einen Rauchmelder installieren?

 

Zunahme der Brände im Privatbereich

Aufgrund mangelhaft funktionierender Elektro- oder Elektronikgeräte kommt es leider immer mehr zu Bränden. Da auch in Wohnungen immer mehr Kunststoffe, synthetische Materialien (Polstergruppe mit Schaumstoff, Teppiche, Plastic, Spanplatten etc.) eingesetzt werden, findet ein Feuer reichlich Nahrung. Meist entsteht nicht ein grosses Feuer, jedoch umsomehr Rauch und Brandgase (Schwelbrand). Ein glimmender Polstersessel kann ein Einfamilienhaus komplett mit Rauch füllen. Brandgase sind für Mensch und Tier Lebensgefährlich.

 

 

 

Rauchmelder alamieren mich im Schlaf rechtzeitig!

Der Mensch riecht im Schlaf nichts, er wird nur durch Geräusche alarmiert.

 

 

 

Dank frühzeitigem Erkennen der Gefahr kann ich...

  • meine Familie und mich in Sicherheit bringen
  • meine Fluchtwege noch benutzen
  • frühzeitig die Feuerwehr alarmieren
  • selber mit Löschen beginnen

Vorurteile / gefährliche Falscheinschätzung

 

Ich bin vorsichtig, mir passiert nichts !
Der grösste Anteil der Brände wird durch elektrische Geräte und Leitungen verursacht. Die Gefahr gibt‘s in jeder Wohnung.

Bei mir kann nichts brennen !
Irrtum – Möbel und Wohnungsausstattung brennen hervorragend. Schaumstoffe und PVC entwickeln grosse Mengen an Rauch und an Brandgasen. Ihre Wohnung kann zur rauchgefüllten Falle werden!

Ich werde durch Haustiere oder den Nachbarn geweckt !
Haustiere sind unzuverlässig, etliche sind bei Bränden mit Ihren Besitzern umgekommen. In der Presse werden Fälle wo Tiere bei einem Brand alarmieren meist stark hervorgehoben.
Der Nachbar kommt meist so spät, dass ein Vollbrand nicht mehr verhindert werden kann.


Ich habe genügend Zeit zur Flucht !
Studien ergeben eine Fluchtzeit von 4 Min nach Brandausbruch (Schwelphase).

 

Wo lauern die grössten Gefahren?

Ursachen und Brandgefahren sind sehr vielfältig!

Grundsätzlich bestehen folgende Hauptursachen:

 

  • Grösster Anteil finden wir im Bereich "Elektrischer Geräte" und "Elektro-Installationen"
  • Grund dazu bildet die zunehmende Ausstattung mit elektrischen / elektronischen Geräten im Wohnbereich (zT mit „Stand-by“-Funktion)
  • Unachtsamkeit mit Feuer und Strom (zB vergessene Kerzen, Kochherd etc)
  • Brandstiftung / 11 % aller Brände entstehen durch Kinder
  • Blitzschlag
  • Raucherwaren
  • Unsachgemäße Lagerung von Brennstoffen
  • Defekte Heizanlagen

Brandfälle in der Statistik

 

Durch Brände verursachte Schäden in der Schweiz pro Jahr

  • Anzahl Brände ca. 20‘000
  • Anzahl Tote ca. 30 - 40
  • Anzahl Schwerverletzte ca. 200
  • Brandschäden ca. 600 Mio Fr.


Anteil an diesen Schäden hatten folgende Ursachen:

  • Elektrizität, el. Geräte 25%
  • Kerzen, Feuerwerk, Raucherwaren etc. 16%
  • Brandstiftung 14%
  • Feuerungsanlagen 9%
  • Blitzschlag 6%


Durch Brände verursachte Schäden in Deutschland pro Jahr

  • ca. 240‘000 registrierte Brände pro Jahr
  • ca. 5.25 Mrd CHF Sachschaden in Privathaushalten
  • ca. 800 Tote bei Bränden im Wohnbereich
  • ca. 40‘000 Leicht- und 5‘500 Schwerverletzte


Quellen:

  • Vereinigung kant. Feuerversicherungen VKF
  • Deutsche Branddirektion Berlin


Besuchen Sie unseren Link Aktuelle Brandfälle der Beratungsstelle für Brandverhütung BfB.


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